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Einweihung Stadtwerke-Lagergebäude

Aufstockung des Stadtwerke-Lagergebäudes

Das Gebäude zwischen dem Verwaltungstrakt und dem Werkstattgebäude der Rother Stadtwerke wurde in einer einjährigen Bauzeit saniert und vergrößert. Die aufwendigste Maßnahme dabei war, in das ehemals einstöckige Lagergebäude, eine Zwischendecke einzuziehen, um so zusätzlichen Platz zu schaffen. Im Frühjahr 2020 wurden mit dem Bepflanzen der Außenanlagen die umfangreichen Baumaßnahmen fertiggestellt. Coronabedingt konnte die Einweihung des Lagergebäudes im Frühjahr nicht stattfinden. Doch jetzt wurden die Presse, die Mitglieder des Werkausschusses und Gäste zu einem offiziellen Termin eingeladen und die neuen Räumlichkeiten vorgestellt.
Da sich die Mitarbeiterzahl der Stadtwerke Roth in den letzten zwanzig Jahren fast verdoppelt hatte, musste auf dem bisher einstöckigen Lagergebäude ein rund 280 m² großes Obergeschoss für neue Büroräume entstehen – hell und zeitgemäß. Trotz baulicher Veränderungen blieben die charakteristischen Züge des Lagergebäudes mit seinen historischen Rundbogenfenstern erhalten.

Neu entstand ein Aufzug im Treppenhaus, sowie im ersten Stock ein ins Gesamtbild passender Übergang zum bestehenden Verwaltungsgebäude. So können jetzt alle Mitarbeiter*innen der Stadtwerke Roth bequem und persönlich erreicht werden. Durch diese Maßnahmen kann sich der Firmensitz der Rother Stadtwerke in der Sandgasse 23 jetzt weitgehend barrierefrei nennen.

Nach gut einem Jahr Bauzeit war der Umbau samt Neuerrichtung eines zusätzlichen Stockwerks des Lagergebäudes abgeschlossen. Bereits Ende April 2020 haben die Stadtwerke-Mitarbeiter ihr neues, barrierefreies Domizil bezogen. Nun beherbergt es neben dem Büro des technischen Leiters der Stadtwerke, auch die jeweiligen Meisterbüros, die des Einkaufs sowie zwei Beratungs- und Konferenzräume. Im unteren Bereich ist weiterhin das Lager untergebracht, das jetzt hell und übersichtlich gestaltet und eingeräumt im neuen Glanz erstrahlt. Außerdem wurde auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtmodulleistung von rund 30 kWp installiert, denn auch am eigenen Standort setzen die Stadtwerke auf erneuerbare Energien.

Die Gesamtkosten für diese dringend notwendige Erweiterung betragen rund 1,2 Millionen Euro. Verantwortlicher Architekt war Fritz Hochreuther vom gleichnamigen Büro aus Roth.

Autor: Tobias Tschapka

  • Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Bernhard Lang, Technischer Leiter der Stadtwerke Roth und Florian Räbel, Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Roth freuen sich, dass die Baumaßnahmen mit einer Summe von 1,2 Millionen fertig sind.

  • Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer übergibt an Werkleiter Dr. Gerhard Brunner bei der Einweihungsfeier vom neuen Stadtwerke-Gebäude, ein Bild von Roth, welches der Künstler Reinhard G. Bienert gemalt hat. V. li.: Architekt Fritz Hochreuther, Hans Raithel, Stadtrat, Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Andreas Buckreus, Dr. Gerhard Brunner, Werkleiter

  • Bereits Ende April konnten die Mitarbeiter der Stadtwerke Roth ihre neuen Büros im umgebauten und aufgestockten Lagergebäude beziehen.

  • Über ein Jahr dauerte die umfangreiche Sanierung des Lagegebäudes, das auch jetzt nahezu barrierefrei zu erreichen

  • Auch von außen passt sich die Fassade den bestehenden Gebäuden der Stadtwerke Roth an. Der historische Charakter blieb erhalten.